Omunto Wohn-Pflegegemeinschaft

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Wir sind gerne persönlich für Sie da.

Wohnpflege­gemeinschaft

Gemeinsam altern.
Unser Villa-Clara-Konzept.

Begonnen hat alles vor einigen Jahren mit der Idee, einen Ort zu schaffen, in der man im Alter selbstbestimmt und unabhängig in einem kleinen und familiären Umfeld mit hohen Qualitätsstandards leben kann.

Entstanden ist aus dieser Idee unser Villa-Clara-Konzept:

Wohnpflegegemeinschaften mit maximal zwölf Wohneinheiten, die von omunto rund um die Uhr betreut werden. Um unseren eigenen Ansprüchen einer intensiven Betreuung gerecht zu werden, nehmen wir uns Zeit und garantieren einen Pflegeschlüssel von einer Pflegekraft auf maximal sechs Bewohner, während viele andere Einrichtungen den gesetzlichen Vorgaben von weniger Betreuung folgen.

Die Philosophie unserer Wohn­pflege­gemein­schaften

Maximal 12 Bewohner

24-Stunden-Betreuung

Selbstbestimmte Alltags­gestaltung mit Unter­stützung durch die Präsenz­kräfte

Das Zusammenleben der Gemeinschaft steht im Vordergrund

Betreuungsschlüssel:
Frühdienst 2 Betreuungskräfte
Spätdienst 2 Betreuungskräfte
Nachtdienst 1 Betreuungskraft

Lichtdurchflutete, großzügig gestaltete, barrierefreie Räume — mit einem großen Garten der Sinne

Referenz Objekt: Villa Clara

Häufige Fragen zur Wohnpflege­gemeinschaft

Was kostet das Wohnen in der Wohnpflegegemeinschaft?

Die Kosten setzen sich aus mehreren Bausteinen zusammen – typischerweise Betreuungspauschale, Haushaltskosten, Miete und Nebenkosten. Der Eigenanteil liegt je nach Zimmergröße und Haus aktuell ungefähr bei ca. 3.200 € pro Monat.

Wichtig: Bei uns sind alle Zimmer Einzelzimmer.

Nächster Schritt: Melden Sie sich kurz bei uns – wir erklären Ihnen die Kosten transparent und sagen Ihnen, womit Sie in Ihrem konkreten Fall rechnen können.

Wir verstehen diese Sorge sehr gut. Unsere Wohnpflegegemeinschaft ist bewusst so organisiert, dass sie trotz der familiären Struktur und der intensiven Betreuung im Eigenanteil wettbewerbsfähig bleibt.

Zum Vergleich: Laut Auswertung des Verbands der Ersatzkassen (vdek) lag der durchschnittliche Eigenanteil im Pflegeheim im ersten Jahr bundesweit bei 3.245 € (Stand 01.01.2026; je nach Bundesland unterschiedlich):

  • Deutschland gesamt: 3.245 € / Monat
  • Rheinland-Pfalz: 3.222 € / Monat
  • NRW: 3.582 € / Monat
  • Hessen: 3.229 € / Monat
  • Bayern: 3.196 € / Monat
  • Baden-Württemberg: 3.532 € / Monat
  • Saarland: 3.601 € / Monat

Nächster Schritt: Wenn Sie möchten, gehen wir die Kosten gemeinsam durch – verständlich und ohne Druck.

Freie Plätze sind oft schnell vergeben. Am besten ist es, dass Sie sich direkt bei uns melden – dann können wir Ihnen den aktuellen Stand sagen und Sie auf Wunsch vormerken.

Nächster Schritt: Kontaktieren Sie uns kurz – wir informieren Sie transparent über Verfügbarkeit und nächste Schritte.

Ja, sehr gern. Viele Familien möchten zuerst verstehen, wie diese Wohnform funktioniert und ob sie passt. Dafür sind Beratungsgespräche da – ruhig, verständlich und ohne Druck.

Nächster Schritt: Schreiben Sie uns Ihre Fragen – oder nennen Sie uns einen Rückrufzeitpunkt.

Ja. Wir unterstützen bei Anträgen gegenüber Pflegekasse und bei Fragen zur Einstufung bzw. Höherstufung. Wenn nötig, stimmen wir uns auch mit Ärztinnen und Ärzten ab – damit es für Sie so unkompliziert wie möglich bleibt.

Nächster Schritt: Sagen Sie uns einfach, worum es geht – dann starten wir direkt mit dem nächsten sinnvollen Schritt.

Das ist grundsätzlich möglich, hängt aber immer von einer individuellen Entscheidung des zuständigen Sozialamts ab. Wir können Ihnen erklären, welche Schritte nötig sind und welche Unterlagen meist gebraucht werden, damit Sie hier nicht allein durch die Bürokratie müssen.

Nächster Schritt: Sprechen Sie uns an – wir sagen Ihnen, wie Sie das Thema „Hilfe zur Pflege“ am besten angehen.

Eine Wohnpflegegemeinschaft ist eine selbstbestimmtere Wohnform als ein klassisches Pflegeheim. Bei uns gestalten Bewohnerinnen und Bewohner ihren Alltag freier: aufstehen, essen, ins Bett gehen – möglichst im eigenen Rhythmus. Die Versorgung ist individuell und bedürfnisorientiert, und es entsteht durch die kleine Struktur ein familiäres Miteinander.

Nächster Schritt: Wenn Sie möchten, erklären wir Ihnen im Gespräch, ob diese Wohnform zu Ihrer Situation passt.

Für Menschen, die sich ein familiäres Umfeld wünschen – mit Privatsphäre, aber auch Gemeinschaft, wenn man sie möchte. Gerade wenn der Alltag allein nicht mehr gut klappt, kann diese Wohnform Sicherheit geben, ohne dass man „sein Zuhause-Gefühl“ verliert.

Nächster Schritt: Erzählen Sie uns kurz, worauf es Ihnen (oder Ihrer Angehörigen/Ihrem Angehörigen) am meisten ankommt – dann können wir gezielt beraten.

Ja. Jede Bewohnerin und jeder Bewohner hat ein Einzelzimmer, das mit eigenen Möbeln gestaltet werden kann. Sie können sich jederzeit zurückziehen – oder Gemeinschaft im Wohnbereich suchen, ganz nach Tagesform.

Nächster Schritt: Wenn Privatsphäre ein wichtiges Thema ist, teilen Sie dies uns mit. Wir erklären Ihnen gerne, wie der Alltag bei uns konkret aussieht.

Ja. Es ist rund um die Uhr Personal vor Ort, damit Unterstützung jederzeit möglich ist – auch nachts.

Nächster Schritt: Wenn Sie uns sagen, was Ihnen besonders wichtig ist (z. B. nächtliche Sicherheit), geben wir Ihnen gerne weitere Details und beantworten Ihre Fragen persönlich.

Unser Grundgedanke ist: Die Wohnpflegegemeinschaft ist das selbstbestimmte Zuhause der Bewohnerinnen und Bewohner. Wir versorgen Pflegegrade 2 bis 5, und das Ziel ist, dass man bei zunehmendem Bedarf nicht sofort wieder umziehen muss. In der letzten Lebensphase arbeiten wir – wenn nötig – auch mit palliativer ambulanter Versorgung zusammen.

Nächster Schritt: Sprechen Sie uns an – wir erklären Ihnen offen, was in Ihrer Situation realistisch möglich ist.

Pflege- und Betreuungsleistungen werden durch unser Team erbracht. Wer genau was übernimmt, richtet sich nach Qualifikation und Bedarf – damit die Versorgung fachlich passt und menschlich gut funktioniert.

Nächster Schritt: Wenn Sie möchten, erklären wir Ihnen im Gespräch persönlich, wie das Team im Alltag zusammenspielt.

Grundsätzlich ja – demenzielle Erkrankungen sind möglich, wenn keine Weglaufgefährdung besteht. Bei stark herausforderndem Verhalten oder wenn ein besonders geschützter Bereich nötig ist, ist oft eine andere Versorgungsform besser geeignet. Das besprechen wir ehrlich mit Ihnen.

Nächster Schritt: Erzählen Sie uns kurz, wie die Situation aktuell ist – dann geben wir Ihnen eine klare Einschätzung.

Ja – wenn ein konkreter Bedarf besteht, vereinbaren wir gerne einen Termin zum Kennenlernen. Für allgemeine Informationen sind Beratungsgespräche natürlich ebenfalls möglich.

Nächster Schritt: Melden Sie sich bei uns mit ein paar Stichworten – dann sagen wir Ihnen, welcher Termin sinnvoll ist.

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